Panorama

Museum Ägyptischer Kunst München Willkommen im Ägyptischen Museum München!

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Obwohl das Staatliche Museum Ägyptischer Kunst nicht zu den ganz Großen in seinem Bereich zählt, verfügt es - gemessen an seiner Größe - über eine der qualitätvollsten Sammlungen überhaupt und ist international ein gefragter Leihgeber. Viele der ausgestellten Objekte, vor allem im Bereich der Rundplastik, sind Kunstwerke von Weltrang.

Die Kompaktheit der Ausstellung ermöglicht es dem Besucher, in einem überschaubaren zeitlichen Rahmen einen Überblick über 5000 Jahre Kunst und Kultur des alten Ägypten zu erhalten - eindrücklicher als in manchem der ganz großen und daher unübersichtlichen Museen.

Öffnungszeiten

Montags geschlossen
(außer Oster- und Pfingstmontag)
Dienstag 10 - 20 Uhr
Mittwoch - Sonntag 10 - 18 Uhr

Öffnung an Feiertagen

Adresse

Gabelsbergerstr. 35, 80333 München
Informationen zur Lage

Barrierefreiheit

Das Museum ist komplett barrierefrei.

Logo Barrierefreiheit geprüft Logo Menschen mit Gehbehinderung Logo Rollstuhlfahrer Logo Menschen mit Hörhinderung Logo Gehörlose Menschen

Gehbehinderte finden den Fahrstuhl hinter der Portalwand, über Arcis- und Gabelsbergerstraße zu erreichen.

Informationen zur Barrierefreiheit des Museums

Eintrittspreise

Eintrittspreise
Zielgruppe Preise Mobile Guide
Erwachsene 7.- € inkl.
Ermäßigt 5.- € inkl.
Sonntags 1.- € 1.- €
Kinder bis 18 Jahre frei 1.- €

Museumsshop

Bitte besuchen Sie auch unseren Museumsshop im Museums-Foyer oder den Online-Shop der Buchhandlung Avicenna im Internet.

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Spendenaufruf Naga


Sehr geehrte Freunde des Ägyptischen Museums München,
sehr geehrte Sudan-Interessierte,

das Veranstaltungsprogramm des Ägyptischen Museums wurde im Jahr 2015 von nicht weniger als vierzig Veranstaltungen zum Thema „antiker Sudan" geprägt. Seit das Museum im Jahr 2013 die Ausgrabungen in der meroitischen Stadt Naga im Sudan übernommen hat, bildet diese noch wenig bekannte Region und Epoche der antiken Geschichte einen Schwerpunkt unserer Arbeit, der in den Medien und in der internationalen Fachwelt sehr große Aufmerksamkeit und viel Anerkennung findet (s.a. den Hinweis auf die aktuelle Berichterstattung weiter unten).

Die von 1995 bis 2009 von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Arbeiten werden seit 2013 vom Qatar Sudan Archaeological Project (QSAP) unterstützt; das Auswärtige Amt hat mehrmals namhafte Zuwendungen geleistet.

Angesichts der aktuellen „wirtschaftlichen Entwicklung" musste das Qatar Sudan Archaeological Project seine Förderung von insgesamt vierzig archäologischen Projekten im Sudan vorübergehend aussetzen. Unter Verwendung von Restmitteln und im Vertrauen auf die Wiederaufnahme der Förderung durch QSAP setzen wir unsere Arbeit in Naga mit stark reduziertem Arbeitsprogramm fort, auch um eine Gefährdung und Schädigung der freigelegten Areale zu verhindern.

Zur Finanzierung dieser Arbeiten sind wir auf die Hilfe von Förderern angewiesen. Angesichts der lebhaften Resonanz, die unsere Arbeit in Naga findet, sind wir zuversichtlich, Ihre Bereitschaft zu wecken, uns durch Ihre Spende dabei zu unterstützen, die mehr als zwanzigjährige Kontinuität unserer Präsenz in Naga zu sichern, die ein großes Forschungspotenzial für die Zukunft darstellt.

In unserem Optimismus haben wir starke Partner. Sir David Chipperfield wird auf der Biennale di Architettura in Venedig Ende Mai 2016 sein Projekt des Naga Museums in einer großartigen Präsentation zeigen.

Sollte es gelingen, mit Ihrer Unterstützung eine Unterbrechung unserer Präsenz in Naga zu verhindern, wäre das ein starkes Zeichen für die Bedeutung kultureller Projekte im internationalen Dialog.

Mit herzlichem Dank für Ihre Unterstützung und guten Wünschen,

Dr. Sylvia Schoske
Ltd. Direktorin

Spendenkonto Naga-Projekt

entweder direkt an das Staatliche Museum Ägyptischer Kunst, München unter folgender Bankverbindung:
Empfänger: Staatsoberkasse Bayern in Landshut
Bank: Bayerische Landesbank München
BIC: BYLADEMM
IBAN: DE75 7005 0000 0001 1903 15
Bitte im Verwendungszweck angeben: „2525.2400.0040, Spende Naga-Projekt SMÄK"

oder über den Förderverein des Museum unter folgender Bankverbindung:
Empfänger: Freundeskreis des Ägyptischen Museums e.V.
Bank: Deutsche Kreditbank
BIC: BYLADEM1001
IBAN: DE79 1203 0000 1004 3765 78
Bitte im Verwendungszweck angeben: „Spende Naga-Projekt SMÄK"

Natürlich erhalten Sie eine entsprechende Spendenquittung. Bitte lassen Sie uns hierzu Ihre Kontaktdaten zukommen, sofern uns diese nicht bereits vorliegen.

Die Naga-Grabung in den Medien
Im Februar wird mehrmals über die Grabungen in Naga berichtet. Die Fernseh-Dokumentation "Tempelstadt Naga – Die verschüttete Hochkultur" von Klaus Uhrig wird auf ARTE und ARD Alpha in zwei unterschiedlichen Versionen ausgestrahlt. Die ARTE-Version enthält zusätzlich im Museum entstandene Moderationen und ist auch auf Französisch verfügbar. Sie kann ab dem Sendedatum sieben Tage lang in der Arte-Mediathek abgerufen werden.Während sich die Fernseh-Dokumentationen stark auf die Arbeit vor Ort konzentrieren, wird die Radiosendung mehr geschichtliches Hintergrundwissen zu Naga und Meroe vermitteln.

Die einzelnen Sendetermine
Mittwoch, 10. Februar 2016, 8.30 Uhr und 16.20 Uhr, ARTE:
Dokumentation „Tempelstadt Naga – Die verschüttete Hochkultur" in der Sendereihe "X:enius"

Montag, 15. Februar 2016, 9.05 Uhr auf Bayern 2:
in der Sendung RadioWissen: ca. 20-minütiger Beitrag mit dem Titel "Naga – Die Neuentdeckung der Antike im Sudan"

Mittwoch, 17. Februar 2016, 19.30 Uhr auf ARD Alpha:
Dokumentation „Tempelstadt Naga – Die verschüttete Hochkultur"

Mittwoch, 17. Februar 2016, 20.15 Uhr auf ARD Alpha:
direkt im Anschluss an die Dokumentation sendet ARD Alpha ein einstündiges Gespräch des Moderators Klaus Uhrig mit Sylvia Schoske und Dietrich Wildung in der Sendung "alpha-Forum".

Donnerstag, 18. Februar 2016, 13.00 Uhr auf ARD-Alpha:
Wiederholung der Sendung "alpha-Forum".

Weitere Informationen zum Naga-Projekt finden Sie auch unter www.naga-projekt.de






Die kommenden 3 Veranstaltungen

    • So, 14.02 11:00 Uhr

      Familienführung mit anschließendem Werkstattprogramm
      Schurz, Krone, Priesterfell
      Tracht und Kleidung im alten Ägypten

      Führung für Groß und Klein mit anschließendem Werkstattprogramm.
      Dauer ca. 2 Stunden


      Was hat der König denn da alles auf dem Kopf? Was unterscheidet die Göttin Isis von Hathor? Warum hat der Priester ein Fell an? Und was trägt der Schreiber? All diese Fragen klären wir in der Führung.
      Im anschließenden Werkstattprogramm kannst Du Dich selbst als Ägypter verkleiden und Dir einenen ägyptischen Anhänger basteln.

      Bei Führungen besteht eine Teilnehmerbeschränkung, eine Voranmeldung ist nicht möglich.
    • Di, 16.02 18:00 Uhr
      Führung

      Scheintüren - Durchgang zum Jenseits

    • Do, 18.02 18:00 Uhr
      Vortrag

      PD Dr. Stefan Jakob Wimmer, Bayerische Staatsbibliothek, Orient- und Asienabteilung
      „Gemeinsam am Bankett der Wahrheit“
      Averroes und Maimonides und der andalusische Weg zur Versöhnung von Wissenschaft und Offenbarung

      Im 12. Jahrhundert, dem „Jahrhundert der Philosophen",suchten aus Andalusien stammende Denker und Glaubende verschiedener Religionen gemeinsam nach der Vereinbarkeit von „Theologie und Philosophie",d. h. von Religion und Wissenschaft. Anhand der großen Gestalten Ibn Rushd (Averroes) und Moscheben Maimon (Maimonides) lässt sich staunend aufzeigen, wie weit sie dabei gekommen sind – und bestürzt nachfragen, wieso weder der Orient noch das „Abendland" an ihren Erkenntnissen festgehalten haben

      Teilnahme € 4,–

      In Zusammenarbeit mit den Freunden Abrahams e.V.
Zum Veranstaltungsprogramm

Naga Projekt

LogoSeit 2013 sind die Grabungen in Naga, nordöstlich von Khartum, der Hauptstadt der Republik Sudan, ein Projekt des Ägyptischen Museums München. Seit Herbst 2014 werden die Grabungen fortgesetzt.

Weitere Informationen zum Projekt Naga

Aus Pharaos Werkstatt

13.12.15 bis 10.04.16
Internationales Keramik-Museum
Weiden

Welche Gesteine verwendeten die Ägypter für ihre eindrucksvollen Statuen? Wie entstanden die feinen Leinenstoffe? Kannten die Ägypter die Töpferscheibe? Was ist eigentlich ägyptische Fayence? Welche Hölzer benutzte man für die Särge? Woher kam das Gold derPharaonen? Seit wann konnte man Glas herstellen? Wie wurde Metall verarbeitet? Die Antworten auf diese Fragen lassen sich in der aktuellen Sonderausstellung im Internationalen Keramikmuseum Weiden finden, die einen Blick hinter die Kulissen, in die Werk stätten der alten Ägypter, ermöglicht.

Weitere Informationen zur Ausstellung "Aus Pharaos Werkstatt"
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